Schutz vor Rindergrippe zahlt sich aus

Tier und Mensch

November 15, 2021

| Lesedauer:

1

min.

Autor

Martin Roseneder

Zu den Behandlungs- und zusätzlichen Aufzuchtkosten kommen die Verluste durch Langzeitfolgen der Atemwegserkrankung, z. B. reduzierte Fruchtbarkeit, Milchsowie Mastleistung.

Bereits bei einem vergleichsweise geringen Auftreten von Rindergrippe in Höhe von 18 % (davon 12 % der Bullen mit einer leichten und 6 % mit einer schweren Grippe) sinkt die Direktkostenfreie Leistung je 100 erzeugte Bullen um über 3.400 € (> -20 %).  Dieser Betrag steht damit nicht zur Deckung der betrieblichen Festkosten zur Verfügung und vermindert so den Gewinn. Besonders in Tiefpreisphasen kann ein Bullenmäster solche Einbußen in der Rentabilität des Betriebszweiges kaum kompensieren - schreibt Bernd Lühmann 2020.

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