Tiroler Tageszeitung / Digitaler Kuhhandel soll Umwelt schonen: Mit wenigen Klicks zum Vieh

Presse

October 21, 2021

| Lesedauer:

2

min.

Autor

Martin Roseneder

Zwei Niederösterreicher haben eine App entwickelt, die Viehversteigerungen digitalisiert. So sollen Transportwege gespart und die Umwelt geschont werden.

Mostviertel, Innsbruck –Die Digitalisierung zieht in den Stall ein. Zumindest wenn es nach Florian Aspalter und Wolfgang Schiessl geht. Die beiden Niederösterreicher wollen mit ihrem Unternehmen Viehworld den Nutztierhandel aus den Versteigerungshallen ins Internet holen. Mit nur wenigen Klicks sollen Rinder, Schweine, Schafe und Co. über das Smartphone ersteigert oder verkauft werden. So sollen unter anderem Transportwege verkürzt werden, erklärt Schiessl. Der Mostviertler ist eigentlich Tierarzt und hatte die Idee zum digitalen Kuhhandel. Denn traditionelle Versteigerungen dauern bis zu drei Tage und „sind ein enormer Stress für die Tiere“, sagt er. Das Tier müsse angemeldet, gewaschen, geliefert werden – „und wird es nicht verkauft, war der ganze Aufwand umsonst“, fährt er fort. Dann kehre das Tier zurück in den Stall und bringe im schlechtesten Fall noch Krankheiten mit. „Die Rinder werden in der Versteigerungshalle nebeneinander angekettet, wodurch das Risiko für Virenübertragungen steigt“, erklärt der Tierarzt.

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