Trending Topics / Viehworld: Warum ein Mostviertler Startup die Versteigerung von Rindern in eine App packt

Presse

October 21, 2021

| Lesedauer:

2

min.

Autor

Martin Roseneder

In der Landwirtschaft kann die Digitalisierung eine ganze Reihe von ansonsten komplexen und oft mühseligen Prozessen revolutionieren. Startups erstellen immer wieder neue Konzepte, um Betrieben die Arbeit deutlich zu erleichtern. Eines davon ist Viehworld aus Wien. Das Jungunternehmen hat es sich zum Ziel gemacht, den Handel mit Nutztieren zu digitalisieren. Dafür entwickelt es eine App, die Versteigerungen in die digitale Sphäre bringen und so den Tieren unnötige Transportwege ersparen soll. Das soll wiederum zu ihrem Wohl und ihrer Gesundheit beitragen. Auch sollen Landwirt:innen so flexibler werden.

Markt für Viehhandel ist enorm

In Österreich bedient viehworld nach eigenen Angaben einen sehr vielversprechenden Markt. Es gebe im Land rund 54.000 Rinderhalter:innen, wobei jeder Betrieb im Durchschnitt 35 Tiere habe. Das heißt, es gibt in Österreich etwa 1,9 Millionen Kühe. Der Versteigerungsmarkt für Rinder belaufe sich auf 77 Millionen Euro bei etwa 60.000 Tieren. „Der Markt ist enorm und mit unserer Versteigerungs-App digitalisieren wir diese Branche. In einem ersten Schritt starten wir mit dem Rinderhandel, weitere Tierarten werden Step by Step ergänzt“, erklärt viehworld-CEO Florian Aspalter.

Mehr lesen: Viehworld App von Wiener Startup digitalisiert Rinderversteigerung

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